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+++ Karten für das Frühjahrskonzert am 17.03.2012 gibt es ab dem 28.11.2011 +++
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Pressespiegel

 

Kulinarisches Konzert 2011: Französisches Ambiente musikalisch serviert

STEIN/FÜRTH - Musikalische und kulinarische Happen aus Frankreich haben das sinfonische Blasorchester der Stadt Stein und sein Förderverein gemeinsam in Fürth serviert. Zur mittlerweile fünften Auflage des Konzertabends, der diesmal unter dem Leitmotiv "Vive la France" stand, fanden knapp 250 Zuschauer den Weg in die Grüne Halle im Südstadtpark.

Die knapp 70 Musikerinnen und Musiker präsentierten unter der Leitung von Norbert Henneberger unterschiedlichste klangliche Stilrichtungen aus dem Nachbarland. Den Auftakt bildete die „Suite Francaise“ von Darius Milhaud, anschließend folgte die musikalische Schilderung verschiedener „Szenen aus dem Louvre“, komponiert von Norman Dello Joio. Monumentale Klangeindrücke boten die Vertonung von Alexandre Dumas’ Romanvorlage „Der Graf von Monte Christo“ und die Melodie von „Lawrence von Arabien“. Da Frankreich auch für seine Chansons bekannt ist, durfte selbst-verständlich auch ein Medley der bekanntesten Songs von Edith Piaf nicht fehlen. Mit den Melodien aus dem Musical „Les Miserab-les“ fand die knapp dreistündige Veranstaltung ihren würdigen Abschluss.

Für Auflockerung in der Moderation des Abends sorgte im Dialog mit Norbert Henneberger „Marie aus Paris“: Die aus Frankreich stammende Trompeterin wusste viele spannende und interessante Anekdoten und Geschichten aus ihrem Heimatland zu erzählen und bereicherte dadurch zweifelsohne den Abend.

In den Zwischenpausen servierte das Orchester seinen Gästen kulinarische Köstlichkeiten aus Frankreich, darunter eine Schokoladen-Tarte und eine Mousse au Chocolat, die Damen aus dem Förderverein zubereitet hatten. Alles in allem war es eine stimmige Mischung aus Gaumen- und Ohrenschmaus, die auch im kommenden Jahr ihre Fortsetzung finden wird. Die Zuhörer dürfen bereits jetzt gespannt sein, welches Land dann im Fokus stehen wird.

Überzeugende musikalische Leistung am Gardasee

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STEIN/RIVA(I) - Das Sinfonische Jugendblasorchester der Stadt Stein hat die städtischen Farben im Ausland würdig vertreten: Beim 11. internationalen Blasorchesterwettbewerb in Riva del Garda (Italien) erreichten die Musiker in ihrer Kategorie einen beachtlichen vierten Platz.

Mit dem Pflichtstück „Madurodam“ (Johan de Meij) und dem Selbstwahlstück „Imagasy“  (Thiemo Kraas) lieferte das Orchester unter der Leitung von Norbert Henneberger auf der Bühne eine überzeugende Vorstellung ab, die von der international besetzten Jury mit 85,58 von 100 möglichen Punkten honoriert wurde. Dabei verpassten die Steiner nur knapp den Sprung auf das Siegertreppchen und mussten sich lediglich der Koninklijke Harmonie St. Lucia Engsbergen-Tessenderlo (Belgien / 90,29 Punkte), dem Corpo musicale Elia Astori di Nese (Italien / 88,50) und dem Jugendorchester der Stadtkapelle Wertingen (Deutschland / 87,50) geschlagen geben.

Dirigent Norbert Henneberger sieht sich mit diesem Ergebnis in der intensiven Probenarbeit bestätigt und will die bisherige musikalische Linie weiter fortführen. Auch Steins Bürgermeister Kurt Krömer, der die rund 60 jungen Musikerinnen und Musiker auf ihrer Konzertreise begleitet hatte, sprach dem Orchester im Namen der Stadt ein großes Lob aus.

Bereichert wurde die sechstägige Reise durch ein Konzert in Lavis mit anschließendem Empfang und eine Tagesfahrt nach Verona. Das Orchester arbeitet unterdessen bereits eifrig an den nächsten Projekten: So ist unter anderem ein  fränkisch-bayerischer Abend im Sommer geplant. Im Herbst warten dann mit dem traditionellen Kirchenkonzert in Stein und dem kulinarischen Konzert in der Grünen Halle in Fürth weitere Herausforderungen.

 

35 Jahre Sinfonisches Jugendblasorchester

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STEIN/NÜRNBERG – Zu seinem 35-jährigen Bestehen hat sich das Sinfonische Jugendblasorchester der Stadt Stein selbst ein Ständchen dargebracht. Beim mittlerweile schon traditionellen Frühjahrskonzert in der Nürnberger Meistersingerhalle unterstrichen die Musiker unter Leitung von Norbert Henneberger vor rund 1300 Besuchern einmal mehr ihre Qualitäten.  

Ein bunt gemischten musikalischen Cocktail servierte das Orchester den Gästen in diesem Jahr. Verschiedenste Klangfarben und ganz unterschiedlich instrumentierte Werke standen auf dem Programm. Dem imposanten Auftakt mit der Titelmelodie zum Film „Ben Hur“ folgte mit George Gershwins „Rhapsodie in Blue“ bereits der erste Höhepunkt des Abends: Als Solist am Klavier glänzte dabei Eigengewächs Fabian Engelhardt, der seine musikalische Laufbahn selbst im Orchester begonnen hat und inzwischen selbst als Lehrkraft tätig ist. Spannende Effekte mit Taschenlampen auf einer fast vollständig verdunkelten Bühne bot Daniel Bukvichs Komposition „Electricity“. Für swingende Klänge sorgte „Glenn Miller in Konzert“, anspruchsvolle Programmmusik wurde den Zuhörern bei Bert Appermonts „Rubicon“ präsentiert. Einen weiteren, mit großem Beifall bedachten, Glanzpunkt setzten die Musiker mit Jaques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“. Gesangliche Unterstützung lieferte Mike Maurus bei den bekannten Nummern „Feeling Good“ und „My Way“. Darbietungen des Percussionensembles und eines zwölfköpfigen Hornensembles rundeten das breit gefächerte Programm ab. Auch die Nachwuchsformationen des Schülerorchesters und der „Kleinen Künstler“ stellten während des fast dreistündigen Konzerts unter Beweis, dass die Nachwuchsarbeit in Stein hervorragend funktioniert.

Die 35-jährige Geschichte des Orchesters kennt Trompeter Thomas Kellermann wie kein anderer: Als einziger Aktiver ist er von Beginn an dabei und hat die musikalische Entwicklung hautnah miterlebt. Für sein langjähriges Engagement wurde er im Rahmen des Konzerts vom Orchesterrat geehrt. In jedem Fall hat das Orchester seit seiner Gründung 1973 einen beachtlichen Wandel durchlebt. Nach Nikolaus Schober (1973-1980) und Georg Zwanzger (1980-1991) drückte der amtierende Dirigent Norbert Henneberger 1991 dem Klangkörper seinen musikalischen Stempel auf; schrittweise formte er das Orchester von der traditionellen Blaskapelle zum konzertanten Blasorchester um. Zahlreiche Erfolge bei Wettbewerben und Wertungsspielen im In- und Ausland – darunter ein zweiter Platz beim internationalen Wettbewerb „Flicorno d ´Oro“ in Riva del Garda (2003), ein zweiter Platz beim internationalen Wettbewerb in Prag (2006) und ein dritter Platz beim Wettbewerb anlässlich des Deutschen Musikfestes 2007 in Würzburg – fallen in diese Zeit.

Mit kreativen Ideen wie beispielsweise dem ersten „Kulinarischen Konzert“ im vergangenen Jahr überrascht das Orchester sein Publikum jedes Jahr aufs Neue. Weiteren Herausforderungen wollen sich die Steiner Musiker schon im Sommer dieses Jahres wieder stellen: Im Juli nimmt das Orchester am internationalen Blasorchesterfestival „Mid Europe“ in Schladming/Österreich teil.

 

Erstes kulinarisches Konzert in Fürth

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STEIN/FÜRTH – Gaumenfreuden, gepaart mit musikalischen Höhepunkten: Das erste kulinarische Konzert des Sinfonischen Jugendblasorchesters der Stadt Stein hat Ende Oktober rund 350 Besucher in die Grüne Halle nach Fürth gelockt.

Ergänzend zum kulinarischen Vier-Gänge-Menü servierte das Orchester unter der Leitung von Norbert Henneberger einen bunten musikalischen Cocktail aus bekannten und beliebten Filmmusik-Melodien. So brachten die Musiker unter anderem die Titelmelodien aus „Ben Hur“, „Die glorreichen Sieben“, „James Bond“, „Robin Hood“ und „Hook“ zu Gehör. Aber auch Freunde von Zeichentrickfilmen kamen mit Klängen aus „Tarzan“, „Dschungelbuch“, „König der Löwen“ oder „Findet Nemo“ auf ihre Kosten. Bei einigen Titeln erhielt das Orchester sogar gesangliche Unterstützung in Gestalt von Michael Maurus, der für seine Leistung vom Publikum mit viel Beifall bedacht wurde.

Die insgesamt viereinhalbstündige Veranstaltung geht auf eine Anregung des Orchester-Fördervereins zurück, der seinen Mitgliedern an Stelle des jährlichen Weihnachtskonzertes eine neue Form der Unterhaltung bieten wollte. In enger Zusammenarbeit mit dem Orchester wurde deshalb das Konzept für ein kulinarisches Konzert entwickelt. Auf Grund des großen Erfolges ist an eine  Fortsetzung im kommenden Jahr bereits gedacht.

Konzert in Rosenheim - Tarzan, Titanic und Filmmusik

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Am Ende standen über 130 Musiker auf der Bühne des Kultur- und Kongresszentrums und bliesen mit vereinten Kräften den «Regimentskinder»-Marsch von Julius Fucik.

Das war das Ende des «Konzerts der drei Orchester» im Rahmen von «Tonart», dem Begegnungstreffen von vielen Blasmusikkapellen in Rosenheim, organisiert von der Stadtkapelle Rosenheim. Das mädchendominierte Symphonische Jugendblasorchester Stein aus Franken glänzte mit Disziplin, rhythmischer Exaktheit und orchestraler Kompaktheit, gepaart mit kontrolliertem Temperament. Das Charakterstück «Schloss Orth» von Fritz Neuböck bot eine Reihe von Naturzuständen, aufgelockert durch gesungene und geklatschte Passagen, in der «Second Suite» von Alfred Reed steigerten die jungen Musiker ihr Temperament mit lateinamerikanischem Tanzfeuer, die Filmmusik von Phil Collins zum «Tarzan»-Film verströmte Dschungelatmosphäre samt Elefantenbrüllen, Schlangentanz und rhythmisch schwierigem, aber exakt gemeistertem Schlagzeug. Den Schluss bildete die mitreißend-feurig gespielte «Irish Party on third class» aus dem Film «Titanic». Der ebenfalls junge Norbert Henninger dirigierte sehr exakt, hatte seine Spieler sehr gut im Griff, legte bei manchen Stücken auch den Stab zur Seite, um weicheren Klang zu erzeugen. Die Musikkapelle Rohrdorf unter der sehr genauen Stabführung von Michael Morgott zeigte, dass sie in vielen Stilen sattelfest ist: Sehr sauber gespielt war der preußische «Prinz-Heinrich-Marsch» des bayerischen Komponisten Georg Fürst mit einem emphatisch-gefühlvoll strömenden Trio. Latino-Charme samt guten Solo-Einlagen boten die Musiker in der Filmmusik aus «Orfeu Negro» von Luiz Bonfá. Auch wenn die bayrischen Lederhosen im Widerspruch zu dieser Musik stehen - die Musik kam schwungvoll und flüssig und sehr einfühlsam. «Il Briccone» von Thomas Doss war zwar exakt gespielt, hatte aber kompositorisch den Charme eines Pflichtstückes. Große symphonische Blasmusik groß gespielt war dafür wieder «Pomp and Circumstance Nr. 4» von Edward Elgar.

Die gastgebende Stadtkapelle Rosenheim unter Stephan Ametsbichler war wohl ein bisschen erschöpft von der Organisationsarbeit sowie den vorherigen tagelangen Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk. Deswegen war die «Nussknacker-Suite» von Tschaikowskij nicht so souverän und sauber wie beim Frühjahrskonzert, nur die Harfe klang wieder rauschend schön, dafür war der «Children's March» von Percy Aldridge Grainger programmgemäß heiter und fröhlich und der Marsch aus der Jazz-Suite Nr.2 von Dmitrij Schostakowitsch sehr flott und machtvoll-spritzig. Drei unterhaltsame Stunden Blasmusik von drei Blaskapellen - leider gering besucht.

Programmheft TONART, Juli 2007 (Artikel über JBO Stein) 

Deutsches Musikfest 2007

Das Sinfonische Jugendblasorchester der Stadt Stein ist erfolgreich vom Deutschen Musikfest in Würzburg zurückgekehrt: Das Große Blasorchester erreichte beim internationalen Wettbewerb den dritten Platz in der zweithöchsten Kategorie, das Schülerorchester holte den zweiten Platz im bayerischen Mittelstufenwettbewerb.

Mit dem Pflichtstück „Challenge“ von Stephan Adam sowie den Wahlstücken „Jubilee Ouverture“ (Philipp Sparke) und „Second Suite“  (Alfred Reed) konnte das Große Orchester unter der Leitung von Norbert Henneberger die international besetzte Jury überzeugen. Lediglich dem siegreichen Jugendblasorchester der Stadt Thum und dem zweitplatzierten Musikverein Bissingen/Teck mussten die rund 50 Musikerinnen und Musiker den Vortritt lassen.

Auch das Schülerorchester stellte seine Qualitäten mit dem zweiten Platz im Mittelstufenwettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbandes unter Beweis. 91,3 von 100 möglichen Punkten vergab die Jury an die Steiner Nachwuchsmusiker, die sich damit nur knapp den Original Kohbachtaler Musikanten aus Holzgünz (Allgäu) geschlagen geben mussten.

Frühjahrskonzert 2007 mit Überraschungen

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Das traditionelle Frühjahrskonzert mit dem Jugendblasorchester der Stadt Stein ist aus dem Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Die Freude auf ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzert zog wieder rund 1200 Besucher in die Meistersingerhalle. ( Steiner Zeitung- Ausgabe April 2007 )

Was Musikkapellemeister Norbert Henneberger und seine Musiker boten war eine echte Meisterleistung. Ein Musikgenuss par excellence.

Blieb dem Publikum nach dem rund zweieinhalbstündigen Konzert nur die unbeantwortete Frage, “was kann dieses Orchester eigentlich nicht spielen”? Von der “Jubilée Ouvertüre” über “Jazz Suite 2” mit Akkordeonbegleitung und “Musik für Michaela” einer Einladung zum Träumen bis hin zum böhmisch-mährischen Blasmusikstück “Der Europameister” war für jeden etwas dabei.

Die Überraschung des Abends brachte Kapellmeister Norbert Henneberger jedoch unplanmäßig aus der Fassung. Bei der interaktiven Abstimmung des Publikums mit der Wahl des Lieblingsstückes des Konzertabends, lieferten sich die Stücke “Challenge” und “Cartoons” ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ungläubig wiederholte der Kapellmeister: “Sie wollen wirklich Challenge”? Ein 1999 komponiertes Stück von Stephan Adam Stück, das als Herausforderung für Zuhörer und Orchester gilt und mit dem sportlichen Gruß “Gehörtanz und Ohrensausen” angekündigt wurde. Das Publikum bestätigte. “Damit haben Sie meine kühnsten Erwartungen übertroffen,” bedankte sich Henneberger, der nicht verhehlte, dass er bei diesem Stück mit allem gerechnet hatte - selbst mit einem kompletten Durchfallen des Stücks - nur nicht mit einem solchen überwältigten Zuspruch beim Publikum.

Ein gutes Omen für das deutsche Musikfest in Würzburg, denn dort wird das große Symphonische Orchester genau dieses Stück vortragen.

Erfolg beim internationalen Blasmusikwettbewerb 2006

Erfolgreiche Reise in den europäischen Osten: Das Sinfonische Blasorchester der Stadt Stein hat Anfang Januar beim Internationalen Blasorchesterwettbewerb 2006 in Prag den 2. Platz in der Kategorie Oberstufe belegt und musste sich damit nur dem Sinfonischen Blasorchester aus Krnov (Tschechien) geschlagen geben.

Darüber hinaus wurden die Steiner Musikerinnen und Musiker für ihren Vortrag mit dem „Goldenen Band“ ausgezeichnet, das ab 91 von 100 möglichen Wertungspunkten vergeben wird. Mit dem Pflichtstück „Jásavý Furiant“ von Zdenĕk Jonák und dem Selbstwahlstück „Jericho“ von Bert Appermont wusste das Orchester unter der Leitung von Norbert Henneberger die international besetzte Jury offensichtlich zu überzeugen.

Bereichert wurde die viertägige Reise in die tschechische Hauptstadt durch ein kulturelles Programm. So besuchte das Orchester unter anderem eine Vorstellung im bekannten Schwarzlichttheater „Image“ und ein Konzert des Orchesters der Tschechischen Nationalarmee.
Ein weiterer Höhepunkt war die Stadtführung mit Besichtigung von Hradschin, Veitsdom und Karlsbrücke.

Frühjahrskonzert 2002 in der Meistersingerhalle

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Jubiläum 30 Jahre Jugendblasorchester


 

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